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Modulbau mit weißen Seitenpaneelen und dunkler Rahmung, Glasfront mit Tür, davor Kies; im Inneren Tennisschläger und Bälle.

Journal · Referenz Tennisclub Raschke in Taufkirchen: ein Gebäude aus vier Modulen

Von Sebastian Koch, Geschäftsführer, Dipl.-Ing. Architektur · Veröffentlicht am

Für den Tennisclub Raschke in Taufkirchen hat KOYA ein Gebäude aus vier Modulen mit rund 75 Quadratmetern gebaut. Es enthält eine Verkaufsfläche für Tennisbekleidung, eine Umkleide, ein Lager und einen Empfang mit Theke für die Anmeldung. Die Module entstanden im Werk in Gilching, ein Autokran setzte sie auf das Clubgelände.

Was im Gebäude Platz findet

Das Gebäude für den Tennisclub Raschke in Taufkirchen besteht aus vier Modulen und bringt vier Nutzungen unter ein Dach: eine Verkaufsfläche für Tennisbekleidung und Zubehör, eine Umkleidekabine, einen Lagerraum und einen Empfang mit Theke für die Club-Anmeldung.

Es fügt sich in die bestehende Tennisanlage ein und bleibt als moderner Neubau erkennbar. Weiße Seitenpaneele und eine Glasfront mit Tür prägen die Ansicht.

Im Werk gebaut, mit dem Autokran gesetzt

Die Anlage mit rund 75 Quadratmetern Gesamtfläche entstand in der Produktionshalle in Gilching. Danach hob ein Autokran die Einheiten auf das Clubgelände, wo das KOYA Team sie miteinander verband.

Weil der Ausbau im Werk stattfand, blieben auf dem Gelände vor allem das Setzen und Verbinden der Module.

Kran hebt einen dunklen, verglasten Modulbau an Seilen über einem Blechdach vor blauem Himmel.
Aufnahme: Ein Kran hebt ein verglastes Modul an Seilen über ein Dach.

So ist das Gebäude gebaut

Das Projekt entstand im Stahl-Holz-Hybridbau: Das Tragwerk besteht aus geschweißten Stahlprofilen, die Wände sind gedämmt und ganzjährig nutzbar. Innen sind Wände und Decke in hellem Holz gehalten: Fichte und Tanne in Wohnsichtqualität.

Schwarzweißfoto: Stahlrahmen mit Holzplatten auf Rollen in einer Werkhalle, im Hintergrund ein zweiter Rahmen.
Aufnahme aus der Werkhalle: Stahlrahmen mit Holzplatten auf Rollen.

Wofür sich Module im Gewerbe eignen

Das Projekt in Taufkirchen zeigt, dass sich ein Modulgebäude für sehr verschiedene gewerbliche Aufgaben eignet:

  • Verkaufsflächen und Shops
  • Büros und Beratungsräume
  • Sport- und Freizeitnutzung
  • Empfangsbereiche und Servicepunkte
Leerer Innenraum mit hellen Holzwänden und Holzdecke; links Glasfronten mit schwarzen Rahmen.
Aufnahme: Der Innenraum mit hellen Holzwänden und Holzdecke, links Glasfronten.

Fragen

Häufige Fragen.

Lassen sich mehrere Module zu einer größeren Fläche verbinden?

Ja. KOYA Module lassen sich zu großflächigen Raumeinheiten kombinieren. Grundriss und Anschlüsse plant KOYA mit Ihnen.

Braucht ein Bürogebäude in Modulbauweise eine Baugenehmigung?

Für gewerbliche Gebäude gelten die Vorschriften am jeweiligen Standort. Das Planungsteam von KOYA liefert Zeichnungen und unterstützt Sie beim Antrag.

Aufnahme: gebaute KOYA Sauna in der Abenddämmerung, hinter der Glasfront warm beleuchtete Bänke und Ofen

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Stellen Sie Nutzung, Form und Größe in 3D zusammen, oder besuchen Sie uns im Showroom in Gilching. Wir rufen Sie an und planen gemeinsam weiter.

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